• Jede Wohngruppe hat einen eigenen Aufenthaltsraum
  • In den Werkstätten arbeiten die Bewohner unter anderem mit Holz
  • Die Bewohner unternehmen gemeinsam mit den Betreuern und Angehörigen eine Kanutour

Die Bewohnerinnen und Bewohner: eine besondere Gemeinschaft

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Weidenhofs leben in gemischten Wohngruppen zu sieben Personen zusammen. Bei der Zusammensetzung der Wohngruppen werden der Entwicklungsstand sowie Art und Ausmaß der Verhaltensprobleme der Einzelnen besonders berücksichtigt. Macht es der Entwicklungsstnd möglich bzw. erforderlich, versuchen wir die Wohnform dem individuellen Bedarf anzupassen. So leben selbstständigere Bewohner in einer so genannten Trainingswohnung oder im betreuten Einzelwohnen.

Freundschaften können entstehen

Die Gruppenmitglieder wachsen im Laufe der Zeit zu einer Gemeinschaft zusammen. Sie nehmen sich mit ihren Stärken und Schwächen wahr und kennen und respektieren untereinander ihre „Tics“. Autistische Menschen sind durchaus bindungsfähig, so dass auch Freundschaften entstehen können. Diese gestalten sich aber oftmals anders als gemeinhin gewohnt.

Der Arbeitsalltag gibt Sicherheit

Die Bewohnerinnen und Bewohner arbeiten werktags in den einrichtungseigenen, therapeutischen Werkstätten des Weidenhofs. Sie sind nicht in der Lage, in eine Werkstatt für behinderte Menschen zu gehen. Arbeitsplätze stehen zur Verfügung in den Bereichen

  • Gärtnerei
  • Tischlerei
  • Töpferei
  • Weberei
  • Kleinkunst
  • Hauswirtschaft

Die Arbeit gibt den Bewohnern Struktur und Sicherheit. Bei Bedarf können sie tagsüber in den Wohnbereich zurückkehren, wo immer eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter anwesend sind.

Freizeit wird gestaltet

Die Versorgung im Alltag gestalten die Wohngruppen eigenständig. Ihre Freizeit regeln sie nach individuellen Bedürfnissen unter Anleitung und Hilfestellung. Aktivierende Freizeitaktivitäten wechseln sich mit Erholungsphasen ab.

Logo der Stiftung Irene
Verknüpfung zur Startseite